Nepal

Termine Nepal

15 Tage / 14 Nächte Halbpension

08. 02. – 22. 02. 2019 • Preis 3.990,- € Plätze verfügbar!

06. 12. – 20. 12. 2019 • Preis 3.990,- € Plätze verfügbar!

07. 02. – 21. 02. 2020 • Preis 3.990,- € Plätze verfügbar!

Einzelzimmerzuschlag: 580,- €

Auf Grund des hohen Einzelzimmerzuschlags (die meisten Hotels bieten keine Einzelzimmer an) bemühen wir uns, wenn gewünscht, um Gegenbuchung eines ½ Doppelzimmers!

Teilnehmerzahl: 6 – 12

Eine neue Tour in unserem Angebot!

Nepal – das Dach der Welt!

Fahrradreise in Nepal: Tour und Kultur zwischen den höchsten Bergen der Welt

Das Dach der Welt, Shangri-La oder Heimat des Yeti, Nepal kennt viele Namen und bietet seinen Besuchern eindrucksvollste Natur und mystische Spiritualität. Die Eisriesen des Himalaja, antike Tempelanlagen in Kathmandu, Nashörner und Tiger im Chitwan National Park sowie die Geburtsstätte Buddhas in Lumbini, und es gibt noch so viel mehr zu sehen. Die Herzlichkeit der einheimischen Bevölkerung, das Lachen am Wegesrand, die bunten Trachten der verschiedenen Volksgruppen und die überall zu spürende gelebte Religiosität erstaunen und verzaubern jede/n BesucherIn. Nepal ist einzigartig!

Dabei macht es Nepal seinen Gästen nicht leicht. Verkehrsinfarkt, Staub und Dreck in der Hauptstadt, bittere Armut, schlechte Straßen sowie die Spuren des verheerenden Erdbebens von 2015 reizen die Sinne und verstören. Und dazu noch Berge, hohe Berge, die höchsten Berge der Welt! Kann man dort Fahrrad fahren?

Ja, man kann! Es gibt sie, die versteckten Pfade zwischen den kleinen Ortschaften, abseits der abgasverseuchten Highways, die kleinen Nebenstraßen durch die Täler und um die Berge herum (nicht immer), und wir haben sie gefunden. Sie sind zum Teil holprig oder staubig, manchmal überraschend gut asphaltiert und zeigen uns das einfache, bunte Leben der einheimischen Menschen, geprägt vom Rhythmus der Jahreszeiten und tief verwurzelt in ihrer Tradition und ihrem Glauben. Dazu werden wir oft mit herrlichen Panoramablicken auf die gigantische Bergwelt des Himalaja verwöhnt. Man muss nicht auf alle Berge hinauffahren, oft genügt es sie zu sehen. Nepal ist schön, und seine Menschen sind es ebenso!

Das Programm

Die Tagesetappen sind überwiegend kurzgehalten, allerdings können einem in Nepal 30 km erscheinen wie woanders 60 km. Es wäre einfach gewesen eine sehr anspruchsvolle Mountainbike-Tour auszuarbeiten. Es gibt unzählige Jeeptreks, die selbst gut trainierte Biker an ihre Grenzen bringen, aber das entspricht nicht unserer Philosophie, fremde Länder vom Fahrradsattel aus zu erkunden. Natürlich sind nicht alle Strecken flach, aber für die meisten Gäste gut fahrbar. Und selbstverständlich können auch in Nepal schwierige Etappen in unseren Begleitfahrzeugen überbrückt werden. So richtet sich diese Tour an geübte RadfahrerInnen, und eine sichere Radbeherrschung ist Voraussetzung, um die teils unbefestigten Pisten genießen zu können. Wie gesagt, es ist keine Mountainbike-Tour, wir vermeiden extreme Anstiege und Abfahrten und fahren überwiegend durch flaches oder leicht hügeliges Gelände. Allerdings kann die Beschaffenheit der Wege manchmal recht herausfordernd sein (Schlaglöcher, große Steine…).

Am Ende dieser außergewöhnlichen Reise trekken wir 1 ½ Tage auf gemäßigten Treks (Pfaden) in Richtung des Annapurna Massivs. Nepal ist ein Paradies für Wanderer/Trekker, und auch wir wollen diese Möglichkeit, die faszinierende Bergwelt zu erleben, nutzen.

Natürlich kommt auch die reichhaltige Kultur des ehemaligen Königreiches nicht zu kurz. Zuerst besichtigen wir die kulturellen Höhepunkte Kathmandus, den Durban Square (UNESCO Weltkulturerbe) mit seinen antiken Palastanlagen, Nepals wichtigsten Hindutempel Pashupatinath und Nepals größte buddhistische Stupa Boudanath. Später besuchen wir Lumbini, den Geburtsort Buddhas. Dort lassen wir uns von der überraschend einfachen Gedenkstätte verzaubern und beobachten die tiefe Verehrung der zahlreichen Pilger. Auch die umliegenden Tempel, erbaut von anderen buddhistischen Nationen, und die Ausgrabungsstätte Tilaurakot, wo Buddha gelebt haben soll, bevor er zu seinem Pfad der Erleuchtung aufbrach, erkunden wir auf unseren Rädern.

Zwei freie Tage, einer im Chitwan National Park (UNESCO Weltnaturerbe), mit der fakultativen Möglichkeit an einer Safari teilzunehmen, und einer am Begnas See, um das Resort und die Ruhe zu genießen oder die umliegende Bergwelt auf einer Mountainbiketour zu erkunden, runden das Programm ab.

Unsere gemeinsamen Mahlzeiten nehmen wir in guten, landestypischen Restaurants oder in unseren Unterkünften ein. So können wir die nepalesische Küche, eine Mischung aus einheimischen, indischen und chinesischen Rezepten, kennen und schätzen lernen. Unterwegs kehren wir in kleinen Restaurants oder „Teahouses“ für unsere einfachen Mittagessen ein.

So wohnen wir

Auch für diese Reise haben wir stilvolle, landestypische Mittelklassehotels in zentraler Lage ausgewählt. Im Chitwan National Park und am Begnas See übernachten wir in sehr schönen Resorts und auf unserer Trekkingtour in gemütlichen und voll ausgestatteten Lodges.

Leistungen

  • Linienflug ab Frankfurt / Main
  • 13 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer
  • Alle Mittag- und Abendessen (außer am Ankunfts- Abflugtag)
  • Wasser und Snacks auf den Touren
  • 6 geführte Radtouren, 2 Wanderungen, 1 Bootsfahrt
  • Sehr gute Räder (Mountainbikes in verschiedenen Rahmengrößen) mit Federgabel und Shimano Ausstattung
  • Ständige Begleitfahrzeuge, Fahrrad- und Gepäcktransport
  • Sämtliche Transfers in klimatisierten Minibussen / Jeeps
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm
  • Deutsche Reiseleitung und einheimische Guides, Fahrer und Mechaniker

Nicht enthalten

  • Visagebühren für Nepal (ca. 30 €)
  • Getränke und nicht aufgeführte Mahlzeiten, Massagen
  • Massagen, Safaris, Ayurveda Behandlungen, Helikopterflüge
  • Trinkgelder für Guides, Bell Boys,…
  • Fakultative Ausflüge
1 Kommentar
  1. Wir (Ehepaar, nicht mehr ganz jung) haben die Reise im November/Dezember 2018 als Privattour, also ohne Stefan als bewährten deutschen Reiseleiter gemacht. Als alte Asienreisende fanden wir Nepal als neues Fahrradziel sehr spannend und die Zusammenstellung für gut ausgewogen (Radfahren, Wandern, Sightseeing, Leben und Landschaft, Natur und Erholung). Der Reiseverlauf entsprach komplett der Beschreibung, alles wurde so durchgeführt wie geplant, keinerlei unliebsamen Überraschungen.
    Der lokale Tourguide Suman war sehr sympathisch, sehr kompetent und hat alles perfekt organisiert, können wir nur wärmstens empfehlen. Die Räder hatten den gewohnt hohen Standard, die Hotels waren gut bis sehr gut und auch die Verpflegung bot ausreichend Qualität und Abwechslung (Daal bhaat power – 24 hour, und die leckeren Momos nicht zu vergessen).
    Nepal an sich hat noch diese Ursprünglichkeit, wie sie in vielen anderen asiatischen Ländern “verloren” gegangen ist, was sicherlich mit dem “Entwicklungsstand” zusammenhängt. Auf dem Lande ist es doch noch vergleichsweise “ärmlich”, aber dennoch machen die Leute einen zufriedenen Eindruck und Bettelei kommt, anders als in Indien, so gut wie gar nicht vor.
    Entsprechend sind Straßen und Wege doch in relativ schlechtem Zustand, so dass man ein gutes Mountainbike zu schätzen lernt. Auch ohne große Kilometerleistung ist man am Ende der Etappe doch froh, in ein weiches Auto- oder Hotelpolster zu fallen. Im südlichen Teil der Tour ist es komplett flach, wie in der Rheinischen Tiefebene, im Vorgebirge wird’s dann entsprechend anspruchsvoller aber machbar, Nepali flat, wie unser Guide zu sagen pflegte.
    Als unsere Highlights würden wir herausheben die Leichenverbrennung in Kathmandu, den Naturpark (leider keinen Tiger aber doch Nashörner und Krokodile entdeckt), die ein oder andere längere Abfahrt und natürlich die unterschiedlichen landschaftlichen Reize.
    Allerdings haben wir von den Achttausendern, wohl jahreszeitlich wetterbedingt leider nur wenig gesehen, gut und nah nur den Annapurna Süd (nur Siebentausender). Da wünschen wir den anderen Touren mehr Glück.
    Insgesamt eine empfehlenswerte Tour, auch wenn man kein Hochleistungssportler ist.
    Katrin und Helmut

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